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Da die Klasse 5a in den vergangenen Wochen im Fach Kunst an einem Comic-Wettbewerb teilnahm, dessen Siegerehrung am Freitag der Projekttage stattfand, beschloss der Kunst- und Klassenlehrer Herr Lauber, ein Klasseninternes Projekt durchzuführen und diese Siegerehrung, die in Karlsruhe stattfand, als Schuljahresabschlussausflug durchzuführen. Die Klasse einigte sich sehr schnell auf das Projekt „Badminton“.
Nach einigen einführenden Worten von den Projektleitern Herrn Lauber und Herrn Schaz, ging es nach dem Aufwärmen direkt an die Schläger. In Zweier-Teams wurden Aufschläge, Schmetterbälle, Vorhand und Rückhand geübt. Bald darauf ging es auch schon an die Netze. Während an einem Netz „Rundlauf“ gespielt wurde, konnten am anderen immer zwei Teams zum Doppel gegeneinander antreten. Am Donnerstag fand nach dem gemeinsamen Aufwärmspiel „Schlappen-Ball“ direkt das Klasseninterne Badminton-Turnier im Doppel statt, für das Herr Lauber extra jeweils zwei Pokale in Gold, Silber und Bronze organisiert hatte. Um diese Hauptpreise entwickelten sich spannende Spiele in zwei Gruppen und in den „Best-of-Four“- Finalspielen. Nach der Siegerehrung gingen natürlich vor allem die Gewinner sehr glücklich, aber auch alle Anderen aufgrund der Trostpreise zufrieden, nach Hause.
Am Freitag, den 24. Juli, trafen wir uns dann um 8 Uhr, um gemeinsam mit dem Bus nach Karlsruhe zu fahren. Begleitet wurden wir von Frau Hartmann und Herrn Förster, bei denen wir uns recht herzlich bedanken möchten. Außerdem konnte uns auch Herr Schaz wieder begleiten.
Andreas Griesser ließ uns am Botanischen Garten aussteigen, der uns mit seiner Pflanzenvielfalt beeindruckte. Im Anschluss daran verbrachten wir noch einige Zeit im Schlossgarten in Badens Hauptstadt Karlsruhe mit viel Spiel und Spaß, bis wir uns zur Siegerehrung des Comic-Wettbewerbs an die Kepler-Privatschulen aufmachten. Es war schön zu sehen, dass tatsächlich alle Kunstwerke (immerhin über 500 Stück!) ausgestellt waren, und wir unsere eigenen Bilder auch recht schnell fanden. Leider hat es für uns nicht gereicht, einen der ersten drei Plätze zu erreichen.
Dennoch hatten wir einen sehr schönen und erlebnisreichen Tag in Karlsruhe, an den wir uns sicher noch lange erinnern werden – „dabei sein ist schließlich alles!“
 
Bericht: Herr Lauber